Über mein Projekt und mich

pascal mit koda

Der Ursprung der Idee

Ich muss hier zuerst meiner Familie und Freunden danken.

Sie haben mich auf die Idee gebracht Menschen eine Plattform zu bieten, auf der sie den besseren Umgang mit Technik lernen können.

Danke Leute! Ich hab euch lieb.

Meine Geschichte

Ich weiß noch genau als mein Vater mit einem großen weißen Kasten nach Hause kam und meinte, er hätte eine kleine Überraschung.

Die Überraschung stellte sich als Computer heraus.
Oh ja, ein Computer. 

Stell dir das vor, so ein kleiner Knirps mit einer riesigen weißen Kiste und er hat im ersten Moment keinen Plan was er damit anfangen soll.

Mein Vater hätte uns auch einen Pappkarton schenken können, ich hätte ihn vermutlich mit dem gleichen Fragezeichen im Gesicht angeschaut.
Okay, wahrscheinlich hätte ich den Karton verwendet, um ein Lagerfeuer zu machen, also 1 zu 0 für den Karton.

Zum Glück war mein alter Herr so freundlich und zeigte uns was diese Weiße Kiste so kann, sehr rudimentär, aber zweckdienlich.

Mich hatte damals mit meinen 10 Jahren schon fasziniert was so ein weißer Klumpen alles machen konnte. Einfach etwas eintippen und es stand da am Monitor (Damals noch ein Röhrenmonitor) und flimmerte mich an.

Und man konnte damit Internetseiten aufrufen wie Uboot.com oder via MSN mit seinen Freunden chatten. Das waren alles die Vorläufer der heutigen sozialen Medien. Von den unendlichen Möglichkeiten sich Wissen anzueignen oder den Computer Spielen, fange ich gar nicht erst an.

Pascal

Ich muss auch dazu sagen, das ich von Computer Spielen nicht gerade abgeneigt war. Meine Freunde und ich hatten ab diesem Zeitpunkt sehr viel Zeit am Computer verbracht, aber das alles hat mich näher zur Technik gebracht.

Gerade die Technik von damals war doch etwas unzuverlässig und man musste, genauer gesagt konnte, sehr viel selber am Computer herumprobieren, um Probleme zu lösen. Meistens waren das Probleme mit dem Internet, dem Drucker oder Windows selbst.

Und genau das lag mir schon damals im Blut, ich hatte einfach einen Riecher für die Lösungen am PC, so ein Gefühl. Ich verstand, wie die Dinge zusammenhingen und löste sie.

Dadurch kam ich in meiner Jugend schon öfter in den Genuss meinen Freunden und Verwandten mit ihren Technik Problemen zu helfen. Was soll ich sagen, das tue ich bis heute, mal mehr, mal weniger gerne. 

Alles in allem kann ich behaupten das IT oder damals noch EDV, meine Leidenschaft wurde und noch immer ist.
Diese Leidenschaft versuche ich jetzt zu nutzen, um allen mein Wissen zu vermitteln.

Mein Werdegang – Vom Eierkopf zum IT-Experten

Eines Vorne weg, ich war eine Katastrophe in der Schule. Ich hatte durchschnittlich bis schlechte Noten (außer in Mathematik, Informatik und Geschichte), war aufmüpfig und schwänzte oft, einfach ein Klassenclown.

entwicklung

Es kam so weit, dass ich zu einem Psychologen musste, um einen Intelligenz-Test zu machen. Mein IQ lag wohl weit über dem Durchschnitt. Laut dem Psychologen hatte ich mich deshalb einfach nur in der Schule gelangweilt und hätte Legasthenie. 

Ob ich jetzt zu Intelligent war oder nicht, sei mal dahin gestellt. Tatsache ist das ich mich Langweilte, das kann ich sagen.

Ein Studium kam für mich nie infrage. Ich kann mich selbst nicht dazu zwingen etwas zu lernen, was mich nicht interessiert. Ich habe es ehrlich versucht aber da schweifen sofort meine Gedanken ab, vollautomatisch.

Ich wollte einfach nur Geldverdienen und Feiern was das Zeug hält. Deshalb machte ich dann auch eine Ausbildung zum Elektroinstallateur mit Schwerpunkt in Bus- und Prozessleittechnik. Das Elektro Thema hat mich nicht sonderlich interessiert, aber Bus- und Prozessleittechnik fand ich klasse.

Dabei geht es darum mit Logischen Schaltungen, Steuerungen zu programmieren und das war genau meines. Leider ist das ein sehr kleiner Teil des Berufs und deshalb wusste ich auch schon sehr schnell, dass ich nicht lange in diesem bleiben würde. 

Gesagt, getan. Nach der Elektriker Ausbildung machte ich direkt im Anschluss eine Ausbildung zum IT-Techniker und das war bis dahin beruflich gesehen, die beste Entscheidung meines Lebens. Da konnte ich endlich meiner Leidenschaft nachgehen und ich ging vollkommen darin auf.

Wenn ich etwas Reifer gewesen wäre hätte ich gleich diese Ausbildung gemacht, aber damals war mir egal was ich machte, Hauptsache ich verdiente damit Geld. Alles hat auch immer etwas Gutes, ich kann jetzt meine eigene Elektrik reparieren und Steuerungen programmieren 🙂

In der Ausbildung selbst, konnte ich leider nicht mehr viel lernen, dass meiste das dort vermittelt wurde, hatte ich mir zuvor schon selbst beigebracht.
Spaß hat es trotzdem gemacht.

Um mich während meiner Ausbildung über Wasser halten zu können, (bin mit 18 von zu Hause ausgezogen) habe ich 1,5 Jahre lang semiprofessionell Poker gespielt. Das war eine verrückte und witzige Zeit
Ich hatte mir auch überlegt Poker Professionell zu spielen aber das wurde mir mit der Zeit zu eintönig weshalb ich den Gedanken nach einem guten Jahr wieder verworfen hatte.

Nach meiner Ausbildung zum IT-Techniker bei einer Bank, wechselte ich zu einem Lokalen IT-Dienstleister bei dem ich die Chance hatte, mein Fachwissen in Bezug auf Windows Server-Client Systeme und Backup aufzubauen und zu erweitern.

Technik-Geek / Wissenschafts-Nerd / Philosophie-Fan

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Mit meinem Beruf konnte ich meiner Technikbegeisterung nachgehen aber über die Zeit hatte ich privat immer mehr Kontakt mit verschiedensten Wissenschaften.

Das Coole an der Wissenschaft ist, das sie Wissen schafft. (Klasse Wortspiel, nicht? :))
Gerade Physik und Psychologie haben es mir sehr angetan.

Über die Wissenschaften bin ich dann zur Philosophie gekommen. Das passiert von selbst, wenn man sich länger mit verschiedensten Wissenschaften beschäftigt.

Manche denken, dass die Philosophie nur Geplapper ist, über Gott und die Welt, aber Philosophie ist so viel mehr. Sie ist ein Werkzeug, um alle Wissenschaften unter einen Hut zu bringen, sprich ein Verständnis für das Universum und das Sein zu bekommen und allem einen Sinn zu geben. Das alles, nur mit den eigenen Gedanken.

Dabei ist Philosophie absolut frei, sie folgt keinen strikten Regeln. Jeder kann philosophieren, über alles und jeden und es ist immer richtig.
Deine Philosophie gehört nur dir allein und nur du bestimmst wie und über was du nachdenkst.

Ich finde das großartig. Es ist ein unglaublich mächtiges und befriedigendes Werkzeug.

Mein Ziel

Wie erwähnt hat meine Familie und Freunde mich auf die Idee gebracht diese Seite zu erstellen.

Manche kennen das vermutlich. Verwandte und Freunde fragen einen, ob man sich nicht schnell mal den PC, Smartphone oder das Internet anschauen kann, weil wieder irgendetwas nicht richtig funktioniert.

Mich stört es auch nicht im geringsten, wenn mich jemand um Hilfe bittet, gerade wenn es um mein Lieblingsthema Technik geht.
Aber ich bin ehrlich, gerade am Anfang vor ein paar Jahren haben mich diese Fragen manchmal aufgeregt. Für mich waren die Probleme und Lösungen absolut logisch und einfach.

Ungeduldig, wie ich in jüngeren Jahren war, hab ich schnell ein paar Klicks gemacht. Kurz ein Kommentar zu allem was ich gerade gemacht habe abgegeben und erledigt war das Problem. Für mich war dann auch klar, dass dieses Problem nicht mehr auftritt, da ich ja gerade erklärt habe was die Lösung ist…

Ja, so war das damals und im Nachhinein muss ich selber über mich lachen.

Na ja, ein paar Monate (oder besser gesagt Jahre) später und um viele Persönliche und berufliche Erfahrungen reicher, ist mir langsam klar geworden, dass es für manche vielleicht doch nicht so logisch ist wie für mich.

Genau sowenig wie ich verstehe wie manche Menschen aus irgendwelchen Zutaten ein Gericht zaubern können, das einem nur vom Geruch das Wasser im Mund zusammenlaufen lässt.
Oder jemand mit einer Leinwand und ein paar Farben, tolle Gemälde malt.

Für mich Unglaublich und genau so sehe ich das mittlerweile.

blank

Nur weil es für einen Selbst das einfachste überhaupt ist, heißt das nicht, dass es auch wirklich einfach ist.
Das ist mir mittlerweile klar geworden.

Aus diesem Grund habe ich mich mal hingesetzt und angefangen im Internet die grundlegendsten Dinge zu suchen, wie z.B.: Welchen Browser würde man empfehlen oder auf was sollte ich im Internet achten, wenn ich sicher unterwegs sein will und nicht abgezockt werden möchte, und einiges mehr.

Die Ergebnisse waren eher ernüchternd.
Es gibt viele Seiten, die das Wissen diesbezüglich vermitteln, aber oft sind die Artikel so geschrieben, dass sie ein gewisses Fachwissen voraussetzten oder wichtige Informationen auslassen.

Ein paar Gespräche mit meiner Familie und Freunden später war mir Klar, das ich etwas gegen diesen Missstand tun muss.
Deshalb sitze ich jetzt hier und schreibe über meine Idee, ohne zu wissen, ob das überhaupt jemand mal lesen wird.
Aber das ist egal, mein primäres Ziel ist es dir zu helfen besser in der heutigen Welt klar zu kommen, auch ohne eigenen IT-Spezialisten im Haus.

Ich möchte zumindest die Möglichkeit schaffen, das Jeder sich selbst helfen kann.

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